Das ist doch mal eine Idee.
Recycling von Autoakkus für Stromspeicher im Haushalt:

voltfang.de/

@dsw28 Ist das die gleiche Art Akkuzellen in Elektroauto (Tesla Model S und BMW i3) wie üblicherweise in Hausspeichern?
Gebraucht ist ja sicher ökologischer, aber ich frage mich immer, ob man damit nicht das Stilllegen von Fahrzeugen, die man noch gut nutzen könnte, unterstützt. Der BMW i3 wurde erst 2013 eingeführt, der Model S 2012. Wenn der Akku noch gut ist (was die ja angeben), gibt es doch keinen Grund das Ding stillzulegen. Klar Unfälle ausgenommen.

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@dsw28 Ich hätte in den Hausspeichern eher Batterien gesehen, die nur noch wenig Kapazität haben, aber die schreiben explizit, dass sie Akkus verwenden, die noch gut sind. Ich würde mir lieber (bei entsprechen niedrigerem Preis) Akkus einbauen, die alt sind. Die muss man dann natürlich auch einfach wechseln können.

@bastian @dsw28 Auto-Akkus haben ihr end of first life für Mobilitätsanwendungen bei einem bestimmten SOH erreicht. Für stationäre Anwendungen als Puffer sind die dann noch geeignet. Die meinen mit gut wohl noch nicht Tod. Der Tod kann in einem bestimmten SOH-Bereich sehr plötzlich kommen. Die Alterung verläuft nicht linear.

@bastian @dsw28 Davon abgesehen würde ich Li-Ions nur in einem stark abgeschirmten Bereich des Kellers aufstellen. Wenn die durchgehen, dann war’s das sonst. Zudem kannst du dich dann auf einen hübschen Flourwasserstoff-See im Keller freuen.

@tombies Deswegen ja auch meine Frage nach der üblichen Technologie für solche Hausspeicher. @dsw28

@bastian @dsw28 Da werden verschiedene Arten eingesetzt: Li-Ionen oder aber auch die altbekannten Blei-Akkus.

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