Sooo, es ist 16.30 Uhr, Schluss für heute, der Feierabend ruft! 🤩

Wir wünschen Euch ein entspanntes Wochenende und allen mit Schulkindern entspannte Ferien!

Als kleinen am Rande sei auf den vom August hingewiesen: „Zin“, ein wunderbares über und ab sechs Jahren - die Rezension findet Ihr hier: fundevogel.de/lesetipps/zin

Bis bald sagt Euer
Fundevogel-Team

"Absolut rekordverdächtig - Dein Leben in Zahlen" ist ein spannendes und witziges für alle ab 8 Jahren über die kleinen und großen Rekorde unseres Alltags:

Wie oft im putzen wir Zähne? Oder lachen? Wie viele Tiefkühlpizzen essen und wie viele Bücher lesen wir? Wie viele Kilo wirft jede:r Einzelne weg? Mit diesem wird erfahrbar!

Die Rezension zum findet Ihr hier: fundevogel.de/lesetipps/absolu

für alle ab 15 Jahren: „Papierklavier“:

Die 15-jährige Maia wächst in schwierigen Verhältnissen auf. Dies wird erstmals deutlich, als sie sich von drei Euro Essensgeld am liebsten einen Cappuccino und einen Joghurt kaufen würde, dann aber für die ganze Familie Nudeln, Tomatensoße und Äpfel besorgt. In Maias Familie ist „alles zu knapp“ – Geld, Platz und Zeit.

Selbstbewusst und humorvoll berichtet sie uns davon in einem mit authentisch wirkenden Skizzen illustrierten Tagebuch.

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Liebes ,

Frida Nilsson ist schon lange kein mehr unter den (schwedischen) Autor:innen spannend erzählter - zum Start ins Wochenende gibt's mal wieder einen tollen ab 8 Jahren: "Sommer mit Krähe" verrät schon im Untertitel, was Leser:innen zu erwarten haben, nämlich "ziemlich viele Abenteuern" - und so ist es auch:

Ebba und Krähe sind allerbeste Freunde. Krähe ist ziemlich vorlaut und draufgängerisch, Ebba eher schüchtern und vorsichtig.

1/2

Unser heutiger ist eindrucksvoll illustriert und poetisch:

Im "Ich bin wie der Fluss" ab 5 Jahren begleiten wir einen Jungen in der Ich-Perspektive, dessen Alltag von seinem stark beeinflusst wird.

Mit lautmalerischen Verben und bildgewaltigen Vergleichen verdichtet Jordan Scott sprachlich, wie es sich für den Protagonisten anfühlt, nicht aussprechen zu können, was er will. Seine Tage sind meist ganz still; in der Schule hofft er, dass er nichts sagen muss.

1/2

"Schatz, komm doch mal rüber .. schau mal hier - eigentlich wollte ich dir das hier zeigen, aber dann habe ich das hier entdeckt!" - nicht umsonst heißt es, bei uns gäbe es "Raum für gemütliches Stöbern" 😜

Mit diesem Ausspruch eines vergnügten Mitmenschen verabschiedet sich das Team der ins Wochenende und wünscht Euch allen eine nicht weniger vergnügliche Zeit - genießt das (hoffentlich gleichbleibend) schöne Wetter! 💐

.. oder wollt ihr vorm Wochenende noch einen ?

Liebes ,
unser heutiger ist das "Der Junge, der mit den Wölfen spricht" ab 10 Jahren:

Silas wird in der Schule gemobbt, weil er nicht spricht. Eines Tages hilft er einem verletzten Wolf und darf die verborgene Welt der sprechenden Tiere betreten. Silas möchte fortan seinen Wolfsfreunden helfen, die Unterdrückung durch die schlauen Füchse zu beenden - zuerst muss es ihm aber gelingen, seine Stimme zu finden ..

fundevogel.de/lesetipps/der-ju

Liebes ,
unser heutiger ist das "Tornado im Kopf" von Cat Patrick ab 11 Jahren:

Manchmal ist es, als würde ein Tornado durch den Kopf der 13-jährigen Protagonistin Frankie wirbeln und ihr die Kontrolle über sich selbst entreißen. Sie hat Strategien gelernt, wie sie dem begegnen kann. Aber seit Colette, ihre ehemals beste Freundin, verschwunden ist, gelingt ihr das zunehmend weniger ..

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Liebes ,

unser heutiger ab 10 Jahren ist das "Die Rebellen von Salento":

Die Lieblingsbeschäftigung von Paolo und seinen Freunden Laerte, Elena, Bea und Antonio ist das Experimentieren. Das neue Projekt für den Sommer: die Gründung eines Kinder-Staates!

Dafür gibt es gute Gründe - und viel zu tun: Bea sorgt durch organisatorisches Talent, Recherchearbeit und Intelligenz für den Rahmen, Paolo mit seinem Ideenreichtum für den nötigen Elan.

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Unser am Wochenende:

Nicht immer haben Wolf, Wespe oder viele andere Tiere einen guten Ruf. Das „Fiese Viecher?“ ab fünf Jahren räumt auf mit Vorurteilen und Halbwahrheiten über diese und hilft, das Verhalten und die von Tieren zu verstehen und die Genialität der zu bestaunen. Es regt an, Ansichten zu überdenken und Einstellungen zu verändern und macht so den ersten Schritt 😉

fundevogel.de/lesetipps/fiese-

Unser heutiger ist das "Die erstaunlichen Abenteuer des Aaron Broom" ab 10 Jahren:

Der 12-jährige Aaron Broom muss mit ansehen, wie nach einem Überfall auf ein Juweliergeschäft sein Vater in Handschellen abgeführt wird. Dabei wollte sein "Pop", ein Uhrenvertreter, dort bloß seine Kollektion vorführen.

Aaron nimmt sich deshalb vor zu "detektivieren", um seinen Vater aus dem Knast zu befreien; eine spannende Arbeit, die ihn immer wieder in große Gefahr bringt!

"Was speisen die Menschen in den verschiedenen Ländern der Erde? Wie lernen wir, unsere Gefühle und Gedanken zu verstehen, um uns zu akzeptieren? Wie werden wir in Zukunft auf der Erde leben? Wie überwinden Liebe und Freundschaft Grenzen? Wer ist Gott?"

Auf spannende Fragen geben die „besten 7“ und des DLF Antworten, die nicht nur junge Leser:innen zum Nachdenken anregen - den einen oder anderen , haben wir hier bereits vorgestellt 😉

deutschlandfunk.de/die-besten-

fürs Wochende: das "Mehr. Mehr. Mehr." ab 12 Jahren von Franco Supino:

Im Tagebuchformat verarbeitet die namenlos bleibende Hauptfigur die Erfahrungen mit ihrer . Schonungslos gewährt sie einen Einblick in ihren Alltag, der einerseits von Scham und Angst, andererseits von der bestimmt ist. Unmittelbar erzählt der Autor von der Dynamik einer Krankheit, die oft versteckt und tabuisiert wird.

fundevogel.de/lesetipps/mehr-m

Wir starten die Woche mit einem ab 9 Jahren:

Der erste des Jahres 2022 geht an das "Mission KoloMoro oder: Opa in der Plastiktüte" von Julia Blesken, die es versteht, "ernsthafte Themen wie und mit einer spannenden und witzigen Handlung zu kombinieren. Herausgekommen ist ein ausgesprochen starker, empfehlenswerter Kinderroman, in dem und ganz selbstverständlich gelebt werden."

Rezension gibt's hier: fundevogel.de/lesetipps/missio

Liebes ,
wir wünschen Euch allen, einen gelungenen Start ins neue Jahr gehabt zu haben!

Unser heutiger für Kinder ab 5 Jahren ist "Alle zählen"von Kristin Roskifte:

Mit einem Blick auf die Menschen vermittelt das Bilderbuch Vorstellungen von Mengen und gleichsam eine Idee von und : Wie viele Personen denken, fühlen und erleben etwas in einem besonderen Moment?

Die ausführliche Rezension: fundevogel.de/lesetipps/alle-z

Zum Ende haben wir Euch den passenden für den Weg hinüber ins neue Jahr:

Wie sieht die Welt von morgen aus? Was werden wir essen? Wie wollen wir wohnen? Mit dem "Unsere Zukunft träumen" machen sich Kinder ab 10 Jahren auf die Suche nach genialen Ideen und mutigen Zukunftsentwürfen rund um den Globus.

Dabei wird als etwas Positives, Lustvolles dargestellt und kreative für bestehende und kommende Herausforderungen aufgezeigt 🌍

fundevogel.de/lesetipps/unsere

Unser im November ist das "Das Universum ist verdammt groß und supermystisch" für alle ab 10 Jahren:

Gustav spricht nicht. Aus Protest. Gegen den Neuen seiner Mutter, seinen Vater hat er nie kennengelernt. Eines Tages trifft er die vorwitzige Charles - sie ist ziemlich gut im Sachenherausfinden und beschließt kurzerhand, dass es an der Zeit ist, Gustavs Vater zu suchen.

Unsere Rezension dieses humorvoll erzählten Roadtrips durch halb : fundevogel.de/lesetipps/das-un

Ist die Rettung des Planeten vereinbar mit der Rettung der Menschheit?

Unser heutiger , die Graphic Novel "Unfollow" von Lukas Jüliger ab 14 Jahren, eignet sich hervorragend als Gesprächsgrundlage, um über aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen ins Gespräch zu kommen: , Filter-Bubbles, -Kultur, Personenkult, Wachstumszwang, , , informationelle und digitale .

Zur -Rezension: fundevogel.de/lesetipps/unfoll

Nach einem und einem folgt heute ein sehr anschauliches für Kinder ab 7 Jahren:

In "Pinguine und Eisbären" erforschen wir die Kältezonen der und erhalten "einen gut strukturierten Einblick in Geologie, , , Flora und Fauna sowie die Lebensbedingungen der dort lebenden indigenen Völker".

Die Erforschung der Pole wird erlebbar, etwa beim Blick ins Innere einer der 70 Stationen oder wenn eine Forscherin in ihrem Alltag begleitet wird.

Hier der zweite Titel der Shortlist des -Preises:

Mit "erzähltechnischer Raffinesse" gibt Tamara Bach in ihrem "Sankt Irgendwas" im Protokollstil aus Sicht der Schüler:innen der 10b den Ablauf einer öden . Dabei wird den Jugendlichen eine "kritische Stimme gegenüber den routinierten Abläufen (...) und dem ungerecht handelnden Lehrer verliehen". Ein innovativ erzählter ab 14 Jahren!

Ausführliche Rezension: fundevogel.de/lesetipps/sankt-

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